Wieder was gelernt

16 08 2008

Gerade kam ich von einem weiteren Fototrip zurueck. Ich muss meine "Howto" Liste updaten: Beware of poison ivy! Aaaahrg!


Hurra, die Schule brennt

15 08 2008

Dies ist eigentlich nur ein kleiner Eintrag um meinen Bruder zu aergern. Ob er das noch liest, weiss ich nicht, denn er faehrt morgen nach Italien weiter. Egal ;-). Ich sitze gerade in der Firestation und warte auf den "Tone". Wir haben die Bay-Tore offen und sehen den Monster-Rauchpilz der Vernichtung am westlichen Horizont: Cashion High School steht in Flammen. 3 Departments sind schon ausgerufen - Cashion, Kingfisher und Deer Creek. Call war "Cashion High School on fire, whole structure fully engulfed". Gerade wurde nach weiterer Verstaerkung gerufen. Engine 98 laeuft schon *g*.

Unser Tone kommt jede Minute, ich bin dann mal weg ;-)


Streetview reloaded

15 08 2008

by-nc-sa 2.0
by Ralf G.
Ich hab meine Begeisterung ueber google ja schonmal erwaehnt. Streetview ist schlicht ein nettes Tool imho. Einer der Autoren des Karlsruher Stadtblogs hat nun eines der google-Mobile im Karlsruher Strassenverkehr entdeckt. Demnaechst gibts KA nun auch online im Streetview. Freut mich :-)

Und fuer diejenigen, die es interessiert, verlinke auch ich auf die lesenswerte Erklaerung der Technik hinter Streetview in Franks Blog.


Treibs Dollar

14 08 2008

Grad zufaellig auf Yahoo Finance haengengeblieben und mir den Dollarkurs angesehen. Ich dachte, mich trifft der Schlag: 1 Euro = 1.48!!1! Bis 1:1 ist's zwar noch ein weiter Weg, aber mein Geld wird wieder was wert! :-)


Bigfoot lebt!

14 08 2008

Heute auf dem Weg in die Arbeit in den Nachrichten gehoert: In Southern Oklahoma, in einem State Park, wurde eine Gruppe von Campern des naechtens von ungewoehnlichen Geraeuschen geweckt. Eine grosse, behaarte, affenaehnliche Gestalt machte sich vor dem Camper an ihrer Ausruestung zu schaffen: BIGFOOT! Natuerlich haben sie angeblich auch Fotos gemacht, nur leider habe ich die noch nicht gesehen.

Die ueblichen Nachrichtenseiten haben natuerlich auch noch keine Informationen dazu, aber die sind hier eh nicht durch aktualitaet bekannt. Jedenfalls war das grad ganz grosses Kino im Radio. Sollte sich das nicht sowieso als Fake herausstellen und sollte es mehr Informationen geben, lasse ich es euch wissen ;-)


Lets Fetz!

13 08 2008

Dachten sich meine Katzen heute, als sie die Klorolle im Bad erlegt haben. Und die Ersatzklorollen gleich mit. Kommt vor, wenn man vergisst, die Regaltuer zu zu machen. Uebrigens, wusstet ihr, das 3 abgerollte und zerfledderte Klopapierrollen mal eben locker eine grosse Muelltuete fuellen?


Bluetooth

12 08 2008

Gestern im Karlsruher Stadtblog und bei KA-News gelesen: Ein weiblicher Fahrgast der Karlsruher Strassenbahn durfte nicht schlecht staunen, als sie auf ihr Handy blickt und selbiges eine Bilddatei uebertragen bekam: Der Strassenbahnfahrer hatte waehrend der Arbeitszeit seinen *hust*Schaltknueppel*hust* hinter dem Steuer der Straba fotographiert und selbiges Bild per Bluetooth an eben besagten Passagier gesandt. Dank den neben dem "Joystick" des Fahrers im Bild befindlichen Fuehrerstanddetails, konnte die gute Frau den Fahrer schnell als Uebeltaeter ausmachen, sich bei der KVV beschweren, welche den Fahrer sofort fristlos gekuendigt hat.

Abgesehen davon, dass es doch sicherlich einfachere Wege gibt, seinen Job zu kuendigen, und abgesehen davon, dass bei allen Handys die _ich_ kenne, beim Empfang einer Datei zugestimmt werden muss (theoretisch haette sie den Transfer ja ablehnen koennen, aber das will ich jetzt gar nicht thematisieren) ist das geeeeenau der Grund, warum ich a) bei allen Handys erstmal den ganzen Bluetooth Rotz ausschalte und b) ueberhaupt nicht verstehe, warum solche Zugriffsmoeglichkeiten von Haus auf aktiviert sind und man sie explizit abschalten muss, wenn man das nicht moechte. Eigentlich sollte es doch gerade andersherum sein imho...


Bayern, des samma mia!

11 08 2008

Leider gibts keine fraenkische Version davon, daher muss halt die bayerische ranhalten :-)




Des Koenigs kleiner "Wanderweg"

10 08 2008

Eines der besten Youtube-Videos ever (!) ist mir heute ueber den Weg gelaufen: Ein Video vom "El Caminito del Rey", einem alten Versorgungsweg fuer ein Wasserkraftwerk in Spanien. Fertiggestellt in 1905, fuehrt ein 1 meter breiter Betonweg in ueber 200 metern Hoehe an einer Felswand entlang. 1925 musste Koenig Alfonso von Spanien zur Eroeffnung eines weiteren Wasserkraftwerkes diesen Weg beschreiten, wodurch der Weg seinen Namen "El Caminito del Rey" -> "The King's little pathway" bekam.

Offiziell aufgegeben und nach mehreren toedlichen Ungluecken nicht mehr fuer die Oeffentlichkeit zugaengig, ist er inzwischen ziemlich verfallen. Teilweise ist vom Beton nichts mehr uebrig, nur noch die in den Fels getriebenen Stahltraeger sind geblieben. Es drohen empfindliche Strafen von zwischen 6000 und 30000 Euro fuer diejenigen, die diesen Weg beklettern. Trotzdem haelt das nur wenige Bergsteiger und Abenteurer davon ab, da hochzusteigen.

Schaut euch das Video an, am besten in einem dunklen Raum bei Vollbildansicht. Selbst das Video ist nix fuer nicht Schwindelfreie. Ich musste mich ein paarmal an meinem Drehstuhl festhalten ;-). Ich wuerde warscheinlich irgendwo nach den ersten 500 metern zusammengerollt in Foetalposition oder totaler katatonischer Starre auf dem Weg liegen und weinen *g*. Trotzdem aeusserst beeindruckend, das ganze!



Und die Musik rockt ;-)


How to take pictures in the dark

09 08 2008

So, nachdem sich ja mehrere Leser gemeldet haben und wissen wollten, wie meine Nachtfotographien entstehen, gibt es heute - wie versprochen - ein kleines "making of". Night Fotograohy ist eigentlich relativ einfach. Ich sage eigentlich, weil man zwar immer noch brauchbare Motive braucht, aufs Wetter achten sollte, den Mond mit einberechnen muss, diverse Sicherheitsvorschriften (und wenn man sich Aerger ersparen moechte, auch Gesetze beachten und nen haufen "administrativer" Vorarbeit leisten) muss - dafuer ist die eigentliche Ausruestung, die man braucht, relativ simpel. Wichtig ist, dass man Zeit mitbringt, denn hetzen sollte man sich nicht. Meine Night Photography Sessions dauern in der Regel immer mehrere Stunden, dafuer empfinde ich es aber als sehr entspannend. Ich kann gut abschalten, wenn ich nachts in aller Ruhe durch menschenleere Gegenden spaziere, keinen Alltagslaerm hoere und Dinge entdecke die ich auf "Film" bannen kann.

Die Ausruestung

Teile meiner
Ausruestung
Meine Standardausruestung: Canon EOS 40D mit Tamron 11-18.

Grundsaetzlich tut jede Kamera, bei welcher man ISO, Blende und Belichtung frei einstellen kann. Ausserdem sollte man entweder Belichtungszeiten jenseits von 30 Sekunden oder Belichtungsmodus B einstellen koennen. Eine Spiegelreflexkamera ist natuerlich am besten geeignet, alleine weil vollmanuell halt doch am besten ist :-P und ausserdem weil man je nach Bedarf die gewuenschte Optik verwenden kann. Eine normale Bridge- oder Point-and-Shoot Kamera sollte aber auch tun, sofern sie die oben genannten Voraussetzungen erfuellt. Mangels Erfahrung mag ich das aber nicht garantieren ;-). Das Weitwinkel verwende ich, weil mir die Optik auf den Nachtaufnahmen gefaellt. Je nachdem wechsel' ich auch mal zum Canon EF-S 18-55 oder dem EF-S 28-135 IS.

Fuers Licht geht eigentlich alles, was Licht erzeugt :-). Mit der Zeit faengt man an, herum zu experimentieren und verschiedene Lichtquellen auszuprobieren - von Laser Pointern und kleinen LED Schluesselanhaenger ueber kleine und groessere Taschenlampen bis hin zu High Power Taschenlampen (ihr wisst schon, die koffergrossen Dinger) und Blitzen ist alles erlaubt. Taschenlampen haben den Vorteil, dass man mit ihnen "gesteuertes" Licht abgeben und gezielt Details beleuchten kann. Blitzlichter geben dagegen ein grossflaechig gleichmaessiges Licht ab, ist also z.B. besser geeignet um Raeume oder grosse Flaechen auszuleuchten. Batterietechnisch hatte ich vor ein paar Tagen ja schonmal was geschrieben: LED Taschenlampen verbrauchen weniger Batterien (und haben den Vorteil, recht neutrales Licht abzugeben), fuer Blitzgeraete braucht man entweder jede Menge wiederaufladbare Batterien oder man holt sich gleich nen Quantum Akku ;-). Der Quantum ist ein externer Akku, der am Blitz angeschlossen wird und selbigen mit weitaus mehr Power fuettert, als es die Akkus je koennten ;-). Der Blitz selbst kann hingegen relativ anspruchslos sein. Ich verwende 2 alte Vivitar 5500 Strobes, fuer jeweils 20 Dollar bei eBay erstanden. Wer bei google und den gaengigen Fotoforen sucht (Stichwort Strobist), bekommt oft den Vivitar 283/285 empfohlen - allerdings werden die Dinger inzwischen auch wieder deutlich teurer (da begehrt). Die 5500er von Vivitar kommen meist deutlich guenstiger weg, haben ne brauchbare Leitzahl und sind genauso bis auf 1/16 herunter regelbar und haben nen 18-85mm Zoom. Kleiner Warnhinweis: Diese Blitze sind nur fuer entfesseltes Blitzen gut! Don't connect it to your camera! Diese alten Blitze haben Zuendspannungen von mehreren hundert Volt, im gegensatz zu den 6 Volt moderner Blitze. Damit ist schnell die Elektronik der Kamera ruiniert!

Fuer die Farben verwende ich stinknormale Farbfilterfolien, wie sie im Musikerbedarf in allen moeglichen Farben fuer die Buehnenbeleuchtung erhaeltlich sind. So eine Folie hat grob geschaetzt 30x30 cm und wird von mir in vier Quadrate zerschnitten. Die selben Folien bekommt man auch im Fotofachhandel, nur kosten sie da das vielfache. Da ich das auch gefragt wurde: Ich habe keine spezielle Befestigung fuer die Folien - ich halte die einfach vor den Blitz oder die Taschenlampe, bzw. stuelpe sie einfach drueber. Hab aber auch schon die abgefahrensten Befestigungen bei anderen Flickristen gesehen :-).

Wichtig ist dann noch ein stabiles Stativ. Moeglichst, gross, schwer und stabil! Gerade hier in Oklahoma besonders wichtig, da es dauernd windet wie bloede - aber auch grundsaetzlich essentiell! Bei Stativen wird gerne gespart, aber gerade hier gilt: wer billig kauft, kauft zweimal! Die Kamera muss fest fixiert sein! Ihr koennt fokussieren so lange ihr wollt - wenn das Stativ ein wackeliges Plastikgestell ist, laesst bereits der Spiegelschlag oder jeder kleine Windzug die Kamera vibrieren und das Bild wird unscharf. Gute Stative kosten locker 100-150 Euronen und mehr. Ist so!

Kommen wir zum Fernausloeser. Ihr wollt nicht direkt an der Kamera ausloesen - auch wenn ihr noch so vorsichtig seid, bewegt ihr damit die Kamera und runiniert das Bild. Und so viel kosten die Dinger eh nicht. Jaja, ich hab mir damals noch einen Fernausloeser fuer die 300D selbst gebastelt, inzwischen bekommt man die aber fuer Pfennigbetraege nachgeschmissen. Wer richtig rocken will, holt sich einen Fernausloeser mit integriertem Timer.

Zu guter letzt kommt der Timer: Ein billiger Kuechentimer, der Sekunden herunterzaehlen kann, reicht. Ich wuerde aber empfehlen, den Timer auszuprobieren um zu hoeren wie laut er ist, bevor ihr ihn kauft - nichts ist nerviger als nachts im Nirgendwo zu stehen und nen Timer in der Tasche zu haben, der mit der Lautstaerke einer Alarmanlage BIEPBIEPBIEP in die Nacht bruellt.

Motive & Aussagen

Nun kommt's darauf an, was ihr eigentlich fotographieren wollt. Als ich angefangen habe, wollte ich einfach nur die Technik ausprobieren - inzwischen versuche ich eigentlich eher, etwas zu erzaehlen. Ich finde, dass ich mit dieser Technik nicht nur schoene Bilder machen kann, sondern Dinge "manipulieren" kann. Schwer zu erklaeren, aber was ich fotographiere, erscheint als "vergessen", aber immer noch lebendig. Wenn ich meine Bilder mache, stelle ich mir vor dass das oder die "Models" vergessen, beiseite gelegt und sich selbst ueberlassen wurden, sich aber trotzdem noch ihren "Spirit" behalten haben und sich manchmal nachts an ihre alten Zeiten erinnern und - woertlich - im alten Glanz erstrahlen. Ich versuche, dabei nachzudenken wer frueher mit den Dingen gearbeitet hat, wer ihr Besitzer war, was ihre Geschichte ist und warum diese Dinge heute so aussehen wie sie aussehen. Klingt abgehoben, ich weiss ;-). Hilft mir aber, mir im Geiste ein Bild aufzubauen und zu entscheiden was und wie ich ein Bild beleuchte. Letztendlich bleibt die Entscheidung aber bei euch! Manch einer kann ein Bild besser komponieren wenn er sich ne Story dahinter vorstellt oder etwas erzaehlen will - ein anderer macht klasse Bilder ohne die Intention einer Geschichte, einfach nur weil die Farben so schoen sind. Beides ist ok! Macht einfach, was ihr fuer richtig haltet! Ich erinnere mich gerade an Bob Ross: We don't make mistakes - we only have happy accidents! :-)

Scouting

Wo auch immer ihr fotographieren wollt: Schaut euch die Location bei Tageslicht an. Bei Licht entdeckt man leichter irgendwelche Details, man bekommt ein Gefuehl fuer die Umgebung und weiss, worauf man sich einlaesst. Bittebittebitte niemals unbekanntes Terrain bei Nacht betreten. Nachts durch nen doppelten Boden zu krachen oder in nen Brunnenschacht zu fallen, den man nicht gesehen hat, stinkt ganz gewaltig. Deswegen wollt ihr immer zuerst tagsueber die Location erkunden. Glaubt mir! ;-)

Sicherheitstipps

Da gibts wohl einige kleine Unterschiede zwischen hier in den USA und daheim in Deutschland. Grundsaetzlich gilt natuerlich, dass man vernuenftige Kleidung tragen sollte. Allein schon um das ganze Viechzeugs wie Schnaken abzuhalten. Ausserdem steigt man doch manchmal durch Buesche und Dornen oder schrabbt irgendwo entlang. Ab und zu muss man auch mal *hust*ueber Zaeune steigen*hust* und mit kurzen Hosen ueber nen alten Holzzaun mit abgebrochenen Naegeln zu klettern ist nicht wirklich angenehm. Natuerlich auch ganz wichtig: Stabiles Schuhwerk. In D gehen normale Wanderschuhe. Ich trage hier meine dicken Feuerwehrstiefel. Die sind stabil und man kann in ihnen gut herumsteigen, ausserdem sind sie aus extrem dicken Leder. Das mache ich aus einem einfachen Grund: Klapperschlangen. Normalerweise machen sich die Viecher bemerkbar, wenn man ihnen zu nahe kommt, aber sicher ist sicher ;-). Ansonsten gibts natuerlich das uebliche Viechzeug zu beachten. Hier hauptsaechlich Katzen, Luchse, Stinktiere (mit denen hatte ich schon die eine oder andere Begegnung), Waschbaeren. Normalerweise machen die sich duenn, wenn man ihnen zu nahe kommt. Trotzdem sollte man aufpassen und sowohl Augen als auch Ohren offenhalten ;-). Wichtigster Sicherheitstipp: Night Photography Sessions sollte man am besten immer zu zweit halten. Und idealerweise immer ein paar Meter abstand zueinander lassen. Tappt einer in ein Loch oder eine Schlange, ist der zweite uebrig um Hilfe zu holen. Klingt dramatisch, da Klapperschlangen hier ungefaehr so haeufig vorkommen wie Fuechse in D und so ziemlich jedes Haus ausserhalb der Grosstadt seinen eigenen Brunnen im Garten hat, sollte man das nicht unterschaetzen.

Bilder machen!

Diese Kamera...
So, nach dem ganzen Gelaber nun der wichtigste Teil: Bilder machen! Das ist imho der schwierigste Teil. Ich hab ja schon etwas ueber Motive und Bildaussagen geschrieben. Kurzform: Macht einfach, was ihr fuer richtig haltet. Der technische Teil kommt mit der Erfahrung. Meine Bilder sind meist bei ISO 100, Blende 8, 10-28mm Brennweite geschossen. Belichtungszeit ist verschieden: Bei halbem Mond belichte ich normalerweise zwischen 3 und 4 Minuten.

...macht dieses Bild
Bei Vollmond sind es um die 2 Minuten. Die Lichteffekte sind eigentlich ganz einfach: Ich loese die Kamera aus, laufe zu was auch immer ich anleuchten will (im folgenden Beispiel das verlassene Gemaeuer), stelle mich so ins Gebaeude, dass ich von der Wand verdeckt werde und man den direkten Blitz nicht in der Kamera sieht und blitze drauflos. Dann komm ich wieder raus und zurueck zur Kamera gelatscht. Keine Sorge, durch die lange Belichtungszeit seid ihr auf dem Bild nicht zu sehen - solange ihr keine Lichtquelle mit euch herumtragt. Also Taschenlampen ausschalten und auch den Blitz nicht vergessen. Ich durfte schon das eine oder andere Bild ein zweites mal schiessen, weil ich den Blitz nicht ausgeschalten habe und mit der "Ready" Leuchte am Blitz ne nette rote Lichtspur durchs Bild gezogen habe. Habt ihr alles richtig gemacht, sollte es dann ungefaehr so wirken wie im Bild rechts.

Viel Spass :-)